wortkotze chover mhover yhover
29
Aug
Bis in den Tod.

Es gibt ja immer mal wieder Berichte über Menschen, die sich umbringen, weil beispielsweise eine Beziehung in die Brüche gegangen ist.

Also stelle ich mir die Frage :”Ist Liebe tödlich?”

Klar, für den einen Menschen ist es wohl nicht grade toll, mit lebenslangen Schuldgefühlen etc. klarzukommen – weil der Partner sich wegen ihm umgebracht hat.

Aber versetzen wir uns mal in die Lage des Suizidopfers.

Kann man wirklich so sehr LIEBEN, dass einem das eigene Leben nichts mehr wert ist?
Oder ist es dann keine Liebe mehr, sondern Abhängigkeit? Vielleicht sogar krankhaft?
Oder liegt es nur an der “Verzweiflung”/dem Schock in den ersten Momenten/Tagen/Monaten?

Fällt schwer, mir so etwas vorzustellen. o.O

Schließlich sind sich die meisten Menschen doch irgendwas wert, oder haben irgendeinen Grund zu leben, sonst wären sie ja schließlich längst tot?! (Ausnahmen bestätigen die Regel.)

Kann man jemanden so sehr lieben, dass dieser Mensche eben zu diesem einen und einzigen Grund wird.
Also das, warum es sich zu LEBEN lohnt? Oder reden wir uns so etwas nur ein?

Man hört ja des Öfteren Sätze wie:”Du bist mein Leben”, “Du bist das Wichtigste in meinem Leben” etc.
Sollte man das vielleicht nicht ZU ernst nehmen?

Oder sollten wir besser aufpassen was wir tun, wenn jemand so etwas zu uns sagt, um nicht zum Mörder zu werden?

xoox ?

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Abgelegt unter Gedanken, Leben, Wortkotze
geschrieben um 0:35 Uhr von Lunatic (2009)
18
Jul
Abhängigkeit.

Das heutige Thema handelt von Abhängigkeit, und ich meine nicht die, von irgendwelchen Suchtstoffen etc., sondern die Abhängigkeit von einem Menschen.

Also eine Art “emotionale” Abhängigkeit oderso.

Ich frage mich gerade, warum brauchen wir “soziale Kontakte” ?
Wo einem doch meist nur wehgetan wird, wenn man sich auf eine “Emotionale Bindung” einlässt.

Okay, das ist jetzt meine Sicht der Dinge.
Wahrscheinlich sehen das die meisten anders, aber ich in meinen Augen ist es nunmal so.

z.B. eine bei einer Beziehung..
Kaum eine hält ewig und irgendwann wird einer (oder beide) leiden.

Und irgendwie wissen wir das auch, lassen uns aber dennoch darauf ein. Wer geht schon eine Beziehung ein, mit dem sofortigen Hintergedanken FÜR IMMER zusammenzubleiben?

- Also brauchen wir den Schmerz?
Und, könnten wir so etwas alles nicht einfach vermeiden, indem wir uns nicht auf irgendwelche engen Freundschaften oder Beziehungen einlassen?

Würde man vereinsamen oder würde es einem letztendlich besser gehen?

Ich rede nicht nur von Menschen, auch Tiere können meines Wissens nach so eine wichtige Rolle im Leben eines Menschen einnehmen.

Dazu fällt mir noch ein.. Das war glaub ich in der Grundschule, da gings auf Klassenfahrt undso, und ich wollte unbedingt neben meiner damals “besten Freundin” sitzen. Ging also in den Bus und sah dann, dass diese sich neben jemand anderes gesetzt hatte. Ich erinnere mich noch, dass ich damals unglaublich traurig deswegen war.

Ich weiß das ist jetzt ein eher lächerlicher/unpassender Vergleich, aber ich kann mich noch gut erinnern, dass es mich damals sehr verletzt hat.

Und eben solche Erfahrungen tun irgendwie immernoch weh wenn man sich daran zurückerinnert.

Naja, aber realistisch gesehen wäre es wohl kaum möglich, ohne soziale Kontakte zu “aufzuwachsen”. Schließlich haben wir wenn wir geboren werden so oder so zu irgendjemandem Kontakt. > Ohne den wir auch nicht überleben würden.

Ob positiv oder negativ.. Als Kind kann man sowas ja kaum entscheiden.

Whatever – sinnfreies Kopfchaos, das wohl kaum jemand überhaupt lesen wird – weil laaanger Text undso. (:

xoox ?

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Abgelegt unter Gedanken, Sinnfrei, Wortkotze
geschrieben um 2:22 Uhr von Lunatic (2009)
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