wortkotze chover mhover yhover
11
Sep
Kindheit?

Ich frage mich gerade wie viel Einfluss die Kindheit eigentlich auf die Entwicklung eines Menschen hat und die vielleicht auch auf den Charakter und alles so..

Sind also beispielsweise Kinder die “ohne” Vater augewachsen sind später “Männerfixiert”,
weil sie früher nie so die Liebe/Zuneigung von dieser Seite gefühlt/bekommen haben?

Oder eher “Frauenfixiert”, weil sie den Vater/Männer allgemein dafür verachten, dass er nicht “da” war und projizieren das dann auf “alle” Männer?!

Und was ist mit Kindern die ohne Eltern aufwachsen müssen?

Wenn man sowas hört,
heißt es meistens, solchen Menschen fällt es später schwer, Vertrauen zu Anderen aufzubauen,
Beziehungsprobleme und und und.

Aber ist das nicht auch so wenn man eine “normale” Kindheit hatte? (Was ist schon normal?)

Oder sind solche Menschen im Vergleich zu den anderen “ausgeglichener”?

Und kommt es nicht darauf an, was man aus seinem Leben macht?

Manche, die z.B. von einem Elternteil geschlagen/misshandelt wurden, sind später total schwach und kaum fähig mit anderen Menschen umzugehen, andere wiederrum entwickeln daraus Stärke, also lenken das Negative ins Positive um oderso. Eben nach dem Motto: Jetzt erst recht!

Außerdem noch zu sagen wäre, dass ich es irgendwie extrem interessant finde von Leuten solche Sachen zu hören, von denen man/ich sowas nie gedacht hätte.

Also die nach Außen total glücklich und was weiß ich scheinen (Fassade), aber eigentlich schon ne Menge Scheiße hinter sich haben.

(Kommt aber eher selten vor, dass mir jemand sowas erzählt.)
Wie auch immer.

xoox ?

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Abgelegt unter Gedanken, Menschen, Wortkotze
geschrieben um 12:56 Uhr von Lunatic (2009)
06
Sep
Kopfchaos / Wortkotze: Menschen sind schon komische Leute..

BrokenHeart

“Als ich dich das erste mal sah, wusste ich, dass ich dich kaputt machen will! Dir dein Herz brechen, wie man so schön sagt.” Das waren die letzten Worte – dann war es vorbei.

Aber eben nur “äußerlich” vorbei, weil diese verdammten Worte mich nahezu verfolgen.

Vergessen? Geht nicht. – Verdrängen? Geht nicht.

Die Details erspare ich euch mal lieber, aber es war ‘unschön’, auch wenn das Wort diese Zeit nicht annähernd beschreiben kann.

Und ich frage mich; Wie kann ein Mensch so grausam sein?

Mit jemanden eine “Beziehung eingehen”, monate- jahrelang etwas vorspielen, eine Lüge leben – nur um diesen Moment zu haben – in dem er sieht, wie sehr er jemanden verletzen kann?!

Wie viel Macht er über jemanden hat!? Wie sehr er mit ein paar Worten verletzen kann?

Ich glaube das werde ich nie verstehen.. Und eben leider auch nie vergessen.

Das erinnert mich an einen irgendwie passenden Text aus dem großen weiten Internet;

“Warum kann ich nur schwer vertrauen? Weil mein Vertrauen zu oft zerstört wurde.
Warum bin ich manchmal so misstrauisch? Weil ich Angst habe, hintergangenzu werden.
Warum bin ich manchmal so gefühlskalt? Weil ich sonst so verletzlich wäre.
Warum habe ich Angst vor der Liebe? Weil die Liebe mir bisher immer wehtat.
Warum bin ich manchmal so verletzend? Weil ich sonst zeigen müsste, wie verletzt ich bin.
Warum bin ich unfähig zu reden? Weil mir nie zugehört wurde.
Warum ich bin, wie ich bin? Weil man mich vor langer Zeit dazu gemacht hat.”

xoox ?

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Abgelegt unter Erinnerungen, Gedanken, Wortkotze
geschrieben um 2:45 Uhr von Lunatic (2009)
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