

Dieser Satz fiel mir neulich nochmal ein – und ich finde ihn immernoch toll.
Schließlich gibt es ja (glaube ich) eine Menge Menschen mit einer eher unschönen Kindheit -
(Stammt btw soweit ich weiß von Erich Kästner)
Also der Satz an sich löst bei mir eine Art Optimismus aus, ich weiß auch nicht genau?!
Jedenfalls ein irgendwie positives Gefühl, “das noch nicht alles verloren ist” oderso. x)
Für schöne Erinnerungen/Erlebnisse etc. ist es ja eigentlich fast nie zu spät.
Und irgendwie lebe ich auch ein bisschen nach diesem Satz/Motto.
xoox ♥
Hier und da kommt es vor, dass wenn ich mich an bestimmte Ereignisse oder an die Vergangenheit allgemein erinnere,
es sich so anfühlt, als wären das alles mehrere – verschiedene Leben gewesen.
Vielleicht kommt es auch daher, dass ich mich heute nur noch schwer in das “damals” hineinversetzen kann,
vielleicht bin ich aber auch shizophren, weiß es nur noch nicht so ganz – oder von beidem ein bisschen?
Jedenfalls ist das Gefühl irgendwie seltsam -
andererseites aber auch garnicht mal so schlecht, weil sich Dinge viel besser Ordnen lassen.. x)
Und wenn ich so drüber nachdenke fühle ich mich irgendwie ALT – nicht das das “gut oder schlecht” wäre,
mehr nach dem Motto: “Schon soooo viel erlebt.” – Andererseits aber auch garnicht so viel..und keine Ahnung!
Sollte ich nun beginnen, den einzelnen Leben Namen zu geben oder vielleicht besser mal zu nem Psychologen gehen? :o
Ich fühle mich unverstanden! Und mich selbst verstehe ich auch nicht, aber das ist ja nichts neues.. x)
xoox ♥
