Wer kennt das nicht – hier und da kommt es vor,
dass man sich Fragen stellt wie “Was wenn ich damals … getan hätte?”
“Was wenn ich … würde?”
“Sollte ich … ?”
Und nun frage ich mich: WARUM fragen wir uns solche Dinge?
Wäre es nicht viel sinnvoller bei der Gegenwart zu bleiben (evtl. auch der Zukunft) – als sich zu fragen was gewesen wäre, wenn…?
Und auch wenn wir das eigentlich wissen – tun wir es trotzdem?!
Zumal solche “was wäre wenn” Gedanken meist viel positiver und schöner scheinen, zumindest in unseren Köpfen – deprimiert es da nicht umso mehr,
dass es eben nicht so ist?
Wenn unser momentanes Leben gerade nicht so toll läuft – träumen wir davon,
wie es hätte sein können/wie es sein könnte.
Brauchen wir also hier und da ein wenig Melancholie und Selbstmitleid?
Und wenn ja – wozu?
xoox ?
Alle beteuern, dass man der oder die eine sei,
wegen dieses einen Gedankens.
Und nicht nur in der Liebe sind wir immer auf der Suche nach diesem einen Ding,
das unser Leben erst vollständig machen soll.
Dieser Job – diese Chance – diese Familie.
Wann nimmt das warten auf DAS EINE.. ein Ende?
xoox ?