wortkotze chover mhover yhover
16
Jun
Von der Sucht nach Unglück.

http://www.wortkotze.net/wp-content/uploads/2009/05/lunatic1.jpg

Ich weiß ja nicht ob das normal ist, (okay, ich denke eher nicht),
aber irgendwie hab ich hier und da so eine Art Gefühl, dass ich nicht glücklich sein kann.

Jedenfalls nicht auf dauer – geht einfach nicht.

Egal wie toll ein Moment/ein Mensch oder was auch immer gerade ist, ich finde immer was.

Selbst wenn es irgendwas extrem hirnrissiges ist – und schon 3 Jahre vorbei.
ich finde was! >_<

Und dann gehts mir obwohls mir gut gehen sollte schlecht,
weil ich dann dadran denke und überhaupt denke ich definitiv zu viel. ôo

Und immer dieses und wenn jetzt.. und aber.. und miau. Zum kotzen. <_<

Dieses “süchtig nach Unglück sein” ist aber auch nicht immer da,
manchmal tut es so, als wäre es weg, meistens wenn ich so viel zutun hab,
(oder so tue als hätte ich so viel zu tun) dass ich einfach keine Zeit habe groß nachzudenken, aber dann irgendwann kommt es doch wieder. Scheiß Stalker! ôO

Ich sollte zu nem Psychologen ehh.. -_-”

Diese Logik soll mal wer verstehn.. Lustig, ich verstehs ja selbst nichtmal.
Ich brauch unbedingt nen Gefühls/Gedanken-Aus Knopf.
Kopfchaos.

xoox ?

» 1 comment
Abgelegt unter Gedanken, Leben, Lunatic, Wortkotze
geschrieben um 0:13 Uhr von Lunatic
verfasst von Leiven am 16.06.2009 um 21:36 Uhr:

Vom last.fm-Nachbar, der nie auf deinen Shout geantwortet hat:

Ein mir nur zu vertrautes Gefühl, wegen dem ich nicht zum Psychologen rennen würde. Lernen, sich damit abzufinden und sich von dem Zwang lösen, dass die vermeintlich wichtigen Dinge im Leben immer perfekt und zutiefst erfüllend sein müssen.

Gleichzeitig versuchen, nicht zum rational denkenden, zynischen Holzblock zu werden, und schon hat man eine Beschäftigung, die einen 24/7 auf Trab hält.




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