

Durch meine bisherige Lebenserfahrung (Gelächter!) ist mir mal was aufgefallen:
Es gibt ganz grob(!) eigentlich nur 2 Arten von “Beziehungstypen” -
Menschen die einfach besser alleine – also als Single klarkommen -
und Menschen die einfach immer jemanden brauchen.
Bei diesen “immer jemanden brauchen” – Leuten finde ich das irgendwie garnicht so toll – da es im Grunde egal ist WER die Perosn ist – hauptsache man ist nicht alleine?!
Klar, nach einer gewissen Zeit “empfindet” man wahrscheinlich etwas für jemaden – oder glaubt das weil man sich an die Person gewöhnt hat – aber trotzdem bleibt derjenige so leicht ersetzbar.
Naja dann gibt es noch die Rumvögelmenschen – die ebenfalls nie/kaum Beziehungen eingehen und sich durch die Weltgeschichte ficken – was aber so gesehen ja auch Singlemenschen sind, mhm?!
Whatever, musste ich jetzt mal loswerden – was immer ich damit aussagen wollte!
Achja und: Wok sein ist eh am coolsten!
xoox ♥
woke rocken eh am meisten. :D
und woke finden ja auch manchmal deckel. und wenn se keinen deckel finden finden sie gemüse, was ja auch nich schlecht ist.
Passen eigentlich zwei Woks passend aufeinander?! :D
Du hast es aber schon treffend erfasst … Wobei Menschen sich anpassen/verändern und mit der Zeit in andere “Beziehungstypen” übergehen … :)
Manchmal geschehen diese Übergänge sogar erschreckend schnell. Wer kennt das nicht, dass der größte Partymacher der Clique wegen einer Frau plötzlich zu Kaffee und Kuchen einlädt :-(
Gruß
Fulano
Ich bin auch eher son Typ “asiatische Küche”. Liegt aber auch an mir selber, verlieben ist bei mir selten, sehr selten. Dann muss es schon DIE Frau sein. Und die läuft einem nicht alle Tage über den Weg.
Beziehung führen, alleine aus dem Grund der Beziehung wegen ist nicht mein Ding.
