Geh doch endlich weg.
Du. Du und dieses Loch. Diese riesige Loch, das sich vor mir ausbreitet.
Das immer größer wird und Deinen Namen trägt.
Deinen Namen und diese riesige Angst in mir.
Angst vor der Zukunft. Angst davor, Dir die Wahrheit zu sagen.
Über mich. Über Dich. Über uns.
Aber es gibt kein “uns“. Und es gibt kein “mich“.
Es gibt nur Dich. Dich.
Dich. Dich. Dich.
Seit einiger Zeit schon. Und ich weiß nicht:
Habe ich mich verrannt? Vernarrt? Verliebt in den Gedanken?
Steigere ich mich hinein? In eine Sache, die absurd ist?
Ich bin nicht der Typ, in den man sich verliebt.
Aber alles was ich will, ist nicht alleine aufzuwachen.
Endlich nicht alleine aufzuwachen.
Sondern neben Dir. Über Dir. Unter Dir.
Ich will bei Dir sein. Mit Dir. Du in mir.
Wir.
Will Dich riechen und schmecken. Fühlen.
Dich hören, – wach. Wütend. Amüsiert. Traurig. Verschlafen.
Deine heisere Stimme an meinem Ohr.
Dicht, ganz dicht. Ganz nah. Bei mir.
Ich weiß nicht, wie lange ich es noch schaffe.
Meine ungestüme Art. Mein herzliches Lachen.
Ich glaube, es ist ein schönes Lachen. Aber ich glaube, es erreicht Dich nicht.
Und es wird meine Melancholie auch nicht mehr lange verstecken können.
Und was wirst Du dazu sagen? – Du wirst es nicht erfahren.
Weil ich die Unbekümmerte bin, die Fröhliche.
Die, mit der Du lachen, mit der Du Bier trinken und über Mädchen reden kannst.
Die, die da ist, wenn Dir langweilig ist.
Und ich bin es gerne, weil ich Dich mag.
Ich mag Dich.
Wenigstens etwas, das ich mit völliger Sicherheit weiß.
Autor: Stjaernaflicka.
-irgendwie sehr toll, jap.
xoox ?
Dicht, ganz dicht. <— Jau, das bin ich heute Abend mit Sicherheit! ^___^
….Ein sehr verwirrender Text!
Gefällt mir sehr gut x)
“…Ein sehr verwirrender Text!”
Jap, normale Menschen verstehen das nicht x)